Der Präsident Libanons, der sich für drei Tage und zu Gesprächen nach Griechenland begeben hat, betonte die Lösung der politischen und wirtschaftlichen Probleme im Nahen Osten.
Michel Suleiman wies in Athen auf die gegenwärtige sensible Lage in der arabischen Welt und in der Region hin und sagte: Zum Fortschritt der Völker der Region müssen Probleme und politische und wirtschaftliche Herausforderungen im Nahen Osten schnellstens behoben werden.Suleiman betonte gleichzeitig, solange Israel die Rechte der Palästinenser ignoriert und seine feindselige Politik in Palästina fortsetzt, werde die Region keinen Frieden und Ruhe erleben. Suleiman nannte Israel den Grund dafür, dass in der Region keine politische Stabilität entstehen kann. Heute muss Tel Aviv mehr als je zuvor unter Druck gesetzt werden, damit es sich den internationalen Abkommen für den Frieden fügt.