29 September 2012 - 20:30

Zwei ranghohe Mitglieder der libanesischen Hisbollah bezeichneten in getrennten Äußerungen die jüngsten Drohungen von Benjamin Netanjahu gegen Iran als beschämend und betonten, das nicht die Israelis sind, die die roten Linien festlegen, sondern allein die Raketen des Widerstandes aus dem Libanon, Palästina und Syrien und Iran die roten Linien festlegen.

Zwei ranghohe Mitglieder der libanesischen Hisbollah bezeichneten in getrennten Äußerungen die jüngsten Drohungen von Benjamin Netanjahu gegen Iran als beschämend und betonten, das nicht die Israelis sind, die die roten Linien festlegen, sondern allein die Raketen des Widerstandes aus dem Libanon, Palästina und Syrien und Iran die roten Linien festlegen.

IRNA aus Beirut zufolge wies "Nawal al-Sahili", Fraktionsmitglied der Hisbollah im libanesischen Parlament, am heutigen Sonntag bei einem Zeremoniell in Ainata im Süden dieses Landes auf die Drohungen des israelischen Regimes gegenüber dier Hisbollah, Iran und Syrien auf der UN-Vollversammlung in New York hin und sagte, die Äußerung solcher Drohungen auf einer internationalen Bühne ist unverschämt.
"Scheich Nabil Qawuq", Stellvertreter des Exekutivrates der Hisbollah verwies ebenfalls auf die jüngsten Äußerungen von Benjamin Netanjahu auf der UN-Vollversammlung und sagte: "Netanjahu droht Iran zu einer Zeit die Festlegung von einer roten Linie an, in der er durch und durch verängstigt ist. Er weiß selber, das nicht die Israelis die roten Linien festlegen, sondern wir legen die roten Linien von heute fest."