Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat der Generalsekretär der Hezbollah-Bewegung, Seyyed Hassan Nasrallah an den Protestaktionen im Libanon, gegen den anti-islamischen Schmähfilm aus den USa teilgenommen."Was wir heute bezeugen, ist sehr ernst, und die schlimmste Instanz der Internetwebseiten die Beleidigungen gegen Muslime fortzusetzen." So seine Emminenz in einer im Fernsehen ausgestrahlten Ansprache am Sonntagabend. Ausgestrahlt wurde das Interview auf dem Fernsehsender Al Manar.Er verurteilte die Offensive und sagte: "Ich denke was jetzt passiert ist sogar ernster als die Verbrennung der Al Aksa Moschee im Jahre 1969 und das Schweigen über die Beleidigungen gegen den Heiligen Propheten sind ein sehr gefährliches Thema.""Die Nation, welche die Beleidigungen gegen ihren Propheten tollerieren, senden eine falsche Nachricht Richtung Israel, nämlich dass diese die Al Aksa Moschee zerstören können." So Seyyed Hassan in seiner Rede.Er wieß auch darauf hin dass die militärischen und politische Aggressionen konfrontiert werden müssten. Es muss alles daran gesetzt werden die Ziele des Feindes zu kennen und die Errichung der Ziele zu verhindern. Über den Produzenten des Filmes sagte Nasrallah dass diese wussten dass die Muslime über den Film entsetzt sein würden und dass diese zu einem Konflikt zwischen Christen und Muslimen führen würde. Israel will die Muslime dazu aufstacheln christliche Kirchen zu verbrennen und Christen zu töten.Dennoch, obwohl Muslime seit Jahrhunderten mit Christen friedlich zusammenleben, äußerte sich der Frust der Muslime in Protesten gegen die USA, Israel und nicht nur gegen die Christen. Das sorgte für ein positives Zeichen.Außerdem forderte Nasrallah die US-Regierung dazu auf, aufzuhören Muslime auf der Welt zu entstellen und in Filmen zu diskriminieren. Die Islamische Welt hat Beweise über Persönlichkeiten, Staaten und Konferenzen. Doch aufgrund der Leugnung des Holocaustes einiger Personen, verbindet die US-Administration jegliche Länder mit dem Holocaust.Die Organisation von Protesten, die Teilnahme und die folgende Rückkehr nachhause seien nicht genug. Es ginge darum die historische Verantwortung über die gesamte Ummah zu übernehmen.Eine islamische Konferenz muss aufgrund der aktuellen Geschehnisse zustande kommen, nd in dieser muss auch über die Situation in Syrien beraten werden.Er versicherte dass Libanon in der Region eine wichtige Rolle spielen könne, um die Situation in der Region zu beruhigen.
21 September 2012 - 20:30
News ID: 349898
Der Generalsekretär der Hezbollah-Bewegung, Seyyed Hassan Nasrallah hat an den Protesten gegen den Anti-islamischen Schmähfilm teilgenommen.