"Wir alle waren Zeuge, wie Iman Zawaheri auf einen Krieg in Syrien hinarbeitete und die Al-Kaida versuchte, dieses Land zum Schauplatz eines Krieges zu machen", erklärte Nasrollah weiter.Die syrischen Oppositionellen würden aus einigen Ländern sogar finanzielle Unterstützung sowie Waffen erhalten. Diese Länder seien darauf aus, in Syrien Konflikte zu schüren, wobei manche von ihnen Araber seien, andere dagegen nicht.Die Priorität von Hisbollah liege auf der Befreiung des eigenen Landes und dessen Bewahrung vor den Gefahren seitens des zionistischen Regimes, sagte Nasrollah. Dabei habe Hisbollah in dreißig Jahren die Erfahrung gewonnen, in Syrien einen aufrichtigen Freund zu haben.Die Politik der Hisbollah sei keine der Intervention in arabische Länder. Seit Beginn der Unruhen in Syrien stehe Hisbollah mit den führenden Politikern des Landes in Kontakt und habe stets die Notwendigkeit von Reformen betont. Er selbst, so Nasrollah, vertraue auf den Willen von Baschar Al-Assad zur Einleitung von tiefgreifenden Reformen.
17 April 2012 - 19:30
News ID: 309525
"Das syrische System hat sich als widerstandsfähig erwiesen und steht weiter hinter dem palästinensischen und libanesischen Widerstand", sagte der Generalsekretär der libanesischen Hisbollah, Seyyed Hassan Nasrollah.