5 Januar 2012 - 20:30

Der ehemalige israelische Ministerpräsident Ehud Olmert wurden neue Korruptionsfälle in Bezug auf den Erhalt von Bestechgeldern vorgeworfen.

  Irna zufolge gab dies Associated Press am heutigen Donnerstag aus Bait-ul-Mughaddas bekannt und berichtete, Olmert sei zur Vorantreibung des Projektes von Siedlungsbau, unter anderem von Wohnbaukomplexen im Osten von Bait-ul-Mughaddas vorgeworfen, Bestechgelder bekommen zu haben. Diesem Bericht zufolge habe er in den 90er Jahren, als er Bürgermeister von Bait-ul-Mughaddas war vor seiner Wahl zum Ministerpräsidenten des israelischen Regimes eine solche Straftat begangen. Olmert hat alle Vorwürfe zurückgewiesen.
Dies geschieht zu einer Zeit, in der Olmert gegenwärtig wegen des gesetzwidrigen Erhalts eines Betrages von einem amerikanischen Unterstützer einer jüdischen Gruppe zu einer Auslandsreise unter dem Verdacht der Korruption vor Gericht gestellt worden ist. Er habe diesen Betrag vor seiner Wahl zum Ministerpräsidenten des israelischen Regimes erhalten.