5 Oktober 2011 - 20:30

Eine Syrierin, die in falschen Berichten totgeglaubt wurde, ist im Fernsehen erschienen.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, soll ein syrisches Mädchen das totgeglaubt wurde, im syrischen Fernsehen aufgetreten sein. Das Mädchen, Zainab al Hosni, welche bei den Protesten in Syrien, und den damit verbundenen Außeinandersetzungen angeblich getötet worden sein soll, ist vor wenigen Tagen im syrischen Fernsehen interviewt worden.DAs Mädchen hielt ihren Ausweis in die Kamera, wodurch ihre Identität bestätigt wurde. Sie erzählte dass sie sich vor Angreifern versteckt hatte, die sie versucht hatten zu schlagen."Ich bleib bei meinen Verwanden, ich sagte niemanden etwas, da meine Brüder mich sonst verprügelt und gefoltert hätten. Ich will meine Mutter nur um Vergebung bitten, für das was geschehen ist." So Zainab dem syrischen Fernsehen gegenüber.Am 23. September hatte die Menschenrechtsgruppe Amnesty International, und andere Organisationen behauptet, dass Zainab Al Hosni getötet worden sei. Es hieß weiter dass durch die Entführung die Stellung des Bruders erzwingt werden sollte, was jedoch nicht funktionierte.Internationale Nachrichtenagenturen und Soziale Netzwerke hatten die Tötung des Mädchens, durch inszinierte Berichte bestätigt.