25 August 2011 - 19:30

Millionen von Iraner haben sich zum Qods Tag versammelt um gegen das zionistische Unrecht an den Palästinensern zu demonstrieren.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, soll der Solidaritätstag, der vor drei Jahrzehnten vom Imam Khomeini (RA) eingeführt wurde, in weiten Teilen der Welt abgehalten worden sein.

Die fastenden Teilnehmer der Demonstrationen forderten auf Plakaten das Ende des Holokaustes an Palästinensern. „Tod Israel“,“Tod Amerika“ und „Tod Britannien“ war auf den Plakaten zu lesen.

Hubschrauber überschauten die Lage in der iranischen Hauptstadt Tehran. Der Qods Tag wurde im Jahre 1979 von Imam Khomeini (RA) eingeführt. Analytiker sagen dass die Versammlungen zum Qods Tag dieses Jahr noch höhere Bedeutung als in den Vorjahren hätten, und bisher schon einige Diktatoren durch die Versammlungskünste der Demonstrierenden in der arabischen Welt zum Fall gebracht worden seien.

Frauen und auch Kinder trugen Plakate auf denen Bilder toter Palästinenser abgebildet waren. Sie forderten die sofortige Einstellung der Bombardierungen von Gaza.

Auf der ganzen Welt werden am Qods Tag gegen die Unrechte die die Zionisten den Palästinensern antun demonstriert.