20 Mai 2011 - 19:30

Der Prediger des Teheraner Freitagsgebets hat erklärt, die islamische Wachsamkeit erlischt nie und das Hegemonialsystem verfängt sich immer mehr in der Falle, die es selbst gelegt hat.

Ayatollah Mohammad Emami Kaschani sagte: „Die internationalen Organisationen handeln selbst gegen die Unterdrückten anstatt sich zu bemühen, die Unterdrückung aus der Welt zu schaffen und dieses Verhalten erhöht die Hoffnungslosigkeit der Weltgemeinde bezüglich dieser Gremien.“

Er sagte in Anbetracht der Wandlungen in der Region: „Die Muslime stehen vor einer Prüfung, damit sich zeigt, wie sehr sie den Unterdrückten zur Seite stehen und wie sehr sie sich um sich selbst sorgen.“

Er warnte, die Gelehrten der Religionen müssten erwachen damit sie sehen, welches Chaos der Zionismus und der US-Imperialismus erzeugt haben. „Sie müssen Gerechtigkeit fordern, denn diese Rufe fördern die islamische Wachsamkeit.“

Ayatollah Emami Kaschani wies auf die zweite Sitzung der strategischen Ideen in Iran im Beisein des geehrten Oberhaupts der Islamischen Revolution hin und betonte: „Die Bedeutung der Gerechtigkeit muss aufgrund der islamischen Weltsicht und fern von Kritik erklärt und erläutert werden und dessen wissenschaftliche Aspekte müssen auch in Anbetracht gezogen werden.“