Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, soll das Militär des Zionistischen Regimes mit Schusswaffen gegen pro-palästinensische Demonstranten im Gazastreifen vorgegangen sein. Die Demonstranten hatten anti-israelische Protestaktionen abgehalten um gegen die Errichtung von Sperrzäunen und die anhaltende Blockade des Gazastreifens vorzugehen.
Mindestens drei Demonstranten sollen bei dem Angriff der Zionisten auf Unbewaffnette Demonstranten verletzt worden sein. Viele Weitere wurden durch Tränengas, welches durch die Zionisten zum Einsatz kam gereizt. Sie litten teilweise unter Atemnot.
Der "Marsch des Zorns für die Rückkehr nach Palästina" war Teil des Nakba Tages, welcher den 63. Jahrestag der Besatzung des Landes markiert.
Eine Facebook-Gruppe namens "Dritte Intifada" hatte wenige Tage zuvor dazu aufgerufen sich an den Demonstrationen zu beteiligen und überall auf der Welt gegen das Unheil vorzugehen.
Letzten Sonntag hatten sich Tausende Palästinenser in der Westbank versammelt um gegen die Sperrzäune und das Zionistische Regime zu demonstrieren. Auch an den Grenzen zu Libanon und Syrien erschienen abermals Tausende.
Mindestens 10 Menschen wurden dabei verletzt und mehr als 110 verletzt als die Zionisten das Feuer eröffnetten und die Flüchtlinge unter Beschuss nahm.
In Syrien wurden mindestens 12 Menschen getötet und 30 schwer verletzt.
Im Jahre 1948 hatten die Zionisten under der Leitung der Engländer etwa 700 000 Menschen aus ihren Wohnungen vertrieben und sie auf andere Länder verteilt. Seither expandiert das Zionistische Regime jedes Jahr um dort einen "jüdischen Staat" zu errichten.
20 Mai 2011 - 19:30
News ID: 242679
Zionistische Truppen sollen palästinensische Demonstranten in Gaza durch Schusswaffen verletzt haben.