4 Mai 2011 - 19:30

Ayatollah Khamenei der geehrte Revolutionsführer sagte am heutigen Mittwoch (4. Mai2011), vor tausenden Lehrerinnen und Lehrern aus ganz Iran, dass die Bewegung des derzeitigen Islamischen Erwachens in Westasien und Nordafrika eine Fortsetzung der großen Bewegung des iranischen Volkes ist.

Er betonte, dass diese Bewegung des Erwachens ganz bestimmt bis ins Herz Europas vordringen wird.Am 12. Ordibehescht d.h. dem 2. Mai war der Jahrestag des Märtyrertodes des großen iranischen Gelehrten Morteza Motahari und der Tag des Lehrers in Iran, aus diesem Anlass hat der ehrenwerte Revolutionsführer bei dem Treffen mit den iranischen Pädagogen am heutigen Mittwoch die Rolle und Stellung des Lehrers in der islamischen Staatsordnung erläutert. Er sagte, dass die Kräfte eines jeden Landes, und insbesondere die jungen Menschen, die einmal die Leitung der verschiedenen Bereiche ihres Landes übernehmen werden, die Schüler und Auszubildenden der Lehrer sind.„Es ist offensichtlich, dass die Pädagogen im Bildungssystem der IR Iran eine größere und bedeutendere Rolle als ihresgleichen in anderen gesellschaftlichen Bereichen haben. Die IR Irans ist Ursprungsort der Islamischen Revolution und Pionier des Islamischen Erwachens in der islamischen Welt.“Weiter sagte der Revolutionsführer: „Der islamische Iran benötigt für die Erhaltung seiner Stellung als Fahnenträger des Islams, gläubige Menschen, die tüchtig und mutig sind. Die iranischen Pädagogen müssen solche Kräfte ausbilden und dies haben sie in den vergangenen drei Jahrzehnten getan.“Bei seinen Ausführungen vor den iranischen Pädagogen wies er auf die Entwicklungen in der Region und die Erhebung der Völker hin und betonte, dass das derzeitige Islamische Erwachen in Tunesien, Ägypten, Bahrain, im Jemen und in Libyen die Fortsetzung der großen Bewegung des iranischen Volkes ist, die mit dem Sieg der Islamischen Revolution begann und im Laufe von mehr als drei Jahrzehnten einen glorreichen Weg zurück gelegt hat. Weiter sagte er, dass diese Bewegung sich bis ins Herz Europas fortsetzen wird. „In den europäischen Ländern, und insbesondere in Ländern wie Frankreich, England oder Deutschland, sind die Menschen mit der Politik ihrer Staatsführer unzufrieden. Die Islamische Revolution hat als gesellschaftliches Kommunikationsmittel nicht nur die Länder der dritten Welt beeinflusst, sondern auch die Öffentlichkeit in Europa, im Vergleich zu den früheren Jahrzehnten, informierter gemacht. Die europäischen Völker sind erzürnt, weil ihre Politiker die Kultur- und Wirtschaftspolitik der USA und des zionistischen Regimes verfolgen.“„Offensichtlich ist, dass die Fortsetzung dieser Politik durch die europäischen Staatsführer letztendlich zur Erhebung ihrer Völker führt und wenn die europäischen Führer sich den politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Zielen der USA und Israels unterwerfen, dann müssen sie die Konsequenzen für ihre Unterwerfung und Passivität tragen.“