21 Dezember 2010 - 20:30

Das US-Schatzministerium verhängte am gestrigen Dienstag neue einseitige antiiranische Sanktionen.

  Laut Press TV werden gemäß einer Entscheidung, die vor den Gesprächen zwischen Iran und der Gruppe 5+1 getroffen wurde, neue Sanktionen gegen 5 iranische Firmen, darunter zwei Banken, eine Versicherungskasse und eine Schiffstransportgesellschaft, verhängt. Diesen wird die Zusammenarbeit mit dem iranischen Atomprogramm vorgeworfen.
Diese Sanktionen erfolgen  trotz der Übereinstimmung zwischen Iran und der G-5+1 zur Fortsetzung der Gespräche im Januar in der Türkei.
Am 18. Dezember betonte der iranische Präsident, Mahmud Ahmadinedschad, in einem Fernseh-Gespräch, dass die IRI nach den Gesprächen in der Türkei, diese dann in Brasilien und danach in Iran fortsetze.