21 Oktober 2010 - 20:30

Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes bezeichnete die historische Reise des geehrten Oberhauptes der Islamischen Revolution nach Ghom als ein Beweis für die Bedeutung dieser Stadt als Stützpunkt und Heimat der Islamischen Revolution.

Hodschat-ul-Islam Kazem Seddighi deutete dann auf die Reise des geehrten Ayatollah ol Osma Khamenei in die heilige Stadt Ghom hin und hob hervor: „Diese Reise lenkte den Blick der Welt auf die Heimat der Islamischen Revolution und Zentrum der Verbreitung der Religion und religiösen Kenntnisse.“
Seddighi betonte den weltweiten Scharfsinn und internen Kenntnisse des geehrten Revolutionsoberhauptes und hob hervor: „Die Abhaltung von konzentrierten Sitzungen in Ghom zur Vorlage von vernünftigen Überlegungen und spirituellen und religiösen Aufklärung in der jetzigen sensitiven Lage zeigt die besondere Stellung von Ghom.“
Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes bezeichnete die Ansprache des Revolutionsführers gerichtet an die Studenten des Wissenschaftlichen Geistlichenseminars, Gelehrten und Denker als eine moralische, politische, soziale und wissenschaftliche Charta
Hodschat-ul-Islam Seddighi hielt zudem den begeisterten und augenfälligen Empfang des geehrten Revolutionsüberhauptes durch verschiedene Schichten von Ghom als eine Erinnerung an den historischen Empfang des geehrten Imam Khomeini bei der Rückkehr aus Paris im Jahr 1979 und unterstrich: „Dieser Empfang zeigte, dass das Islamische Oberhaupt und die religiösen Führungsauftrag eine große Gabe darstellen, die alle Bürger brauchen.“
Der Prediger des Teheraner Freitagegebetes bezeichnete in einer weiteren Teil seiner Rede den Besuch des iranischen Präsidenten im Libanon als eine der Tugenden der islamischen Staatsordnung, deutete auf das Streben der Feinde nach Isolierung Irans hin und sagte: „Diese Reise zeigte, dass die Islamische Staatsordnung ihren Platz im Herzen der Ummah hat und auf der Welt immer beliebter wird.