Hodschat-ul-Islam Kazem Seddighi deutete
dann auf die Reise des geehrten Ayatollah ol Osma Khamenei in die
heilige Stadt Ghom hin und hob hervor: „Diese Reise lenkte den Blick
der Welt auf die Heimat der Islamischen Revolution und Zentrum der
Verbreitung der Religion und religiösen Kenntnisse.“
Seddighi
betonte den weltweiten Scharfsinn und internen Kenntnisse des geehrten
Revolutionsoberhauptes und hob hervor: „Die Abhaltung von
konzentrierten Sitzungen in Ghom zur Vorlage von vernünftigen
Überlegungen und spirituellen und religiösen Aufklärung in der jetzigen
sensitiven Lage zeigt die besondere Stellung von Ghom.“
Der Prediger
des Teheraner Freitagsgebetes bezeichnete die Ansprache des
Revolutionsführers gerichtet an die Studenten des Wissenschaftlichen
Geistlichenseminars, Gelehrten und Denker als eine moralische,
politische, soziale und wissenschaftliche Charta
Hodschat-ul-Islam
Seddighi hielt zudem den begeisterten und augenfälligen Empfang des
geehrten Revolutionsüberhauptes durch verschiedene Schichten von Ghom
als eine Erinnerung an den historischen Empfang des geehrten Imam
Khomeini bei der Rückkehr aus Paris im Jahr 1979 und unterstrich:
„Dieser Empfang zeigte, dass das Islamische Oberhaupt und die
religiösen Führungsauftrag eine große Gabe darstellen, die alle Bürger
brauchen.“
Der Prediger des Teheraner Freitagegebetes bezeichnete in
einer weiteren Teil seiner Rede den Besuch des iranischen Präsidenten
im Libanon als eine der Tugenden der islamischen Staatsordnung, deutete
auf das Streben der Feinde nach Isolierung Irans hin und sagte: „Diese
Reise zeigte, dass die Islamische Staatsordnung ihren Platz im Herzen
der Ummah hat und auf der Welt immer beliebter wird.
21 Oktober 2010 - 20:30
News ID: 210089
Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes bezeichnete die historische Reise des geehrten Oberhauptes der Islamischen Revolution nach Ghom als ein Beweis für die Bedeutung dieser Stadt als Stützpunkt und Heimat der Islamischen Revolution.