Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, war die Tötung einer großen Anzahl an Irakern durch die englische Armee von Anfang an systematisch durchdacht worden. Dies war das Ergebnis einer Untersuchung.
Durch den Guardian war bekannt geworden, dass englische Soldaten an den Tötungen beteiligt gewesen waren, und mehrere Männer zu Tode getreten hatten. Ein 19-Jähriger war von den englischen Soldaten in einem Fluß ertränkt worden.
Die Untersuchung hatte auch ergeben, dass keiner der Verantwortlichen, geschweige denn die Soldaten vor Gericht gestellt worden waren.
Angaben des Berichtes zu Folge soll ein Mann namens Ather Karim Khalaf, 24 Jahre, von einem Soldaten erschoßen worden sein, nachdem die Türe des Wagens aus Versehen den Soldaten berührt hatte.
Es ist bewiesen dass England durch die Aktivitäten im Irak seit 2003 einen schweren Imageschaden erlitten habe. Erst letztes Jahr wurde eine Kommission gebildet, die sich mit einigen der bekanntgewordenen Fälle aus dem Irak beschäftigen sollen.
15 September 2010 - 19:30
News ID: 205430
Wie nun ans Licht gekommen ist, war die systematische Tötung von Irakern durch die englischen Truppen im Irak von Anfang an geplant.