17 August 2010 - 19:30

Parlamentspräsident der Islamischen Republik Iran, hat in Telefonaten mit seinen Amtskollegen aus Libanon, Syrien und Palästina über die Konsequenzen aus dem Militärangriff auf die "Freiheitsflotte" mit Hilfsgütern für die Menschen im Gazastreifen beraten.

Bei diesen getrennten Telefonaten bezeichnete Ali Laridschani diese Attacke als ein großes Verbrechen des zionistischen Regimes, welches der Staatengemeinschaft das wahre Gesicht dieses Regimes enthüllt.
Der libanesische Parlamentspräsident, Nabih Berry, dankte bei diesem Telefonat mit Laridschani der Islamischen Republik Iran für die rasche Reaktion auf das israelische Verbrechen und erklärte, die Zionisten haben ein weiteres Mal gezeigt, dass sie internationales Recht ignorieren.
Syriens Parlamentspräsident, Mahmud el Abrasch, sagte auch dazu: "Damaskus verurteilt dieses barbarische Verbrechen des zionistischen Regimes auf Schärfste und forderte die islamischen und asiatischen Länder auf, einen gemeinsamen Standpunkt gegenüber diesem unmenschlichen Schritt einzunehmen.
Der Vorsitzende des palästinensischen Nationalrats, Salim Zaanun, nannte den Militärangriff des zionistischen Regimes auf die freiheitsflotte einen großen Skandal und forderte die islamische Welt auf, auf diese große Tragödie zu reagieren.