Israel hat den neuesten Medienberichten zu Folge mindestens 480 Friedensaktivisten, die an Board der sechs Schiffe gewesen waren, verhaftet und in seine Gewalt gebracht. Angaben zu Folge sollen 48 der Aktivisten "ausgewiesen" werden.
Diejenigen die gefangen genommen wurden, sollen in Gefängnissen verweilen, während 48 Weitere vom Flughafen Ben Gurion in ihre Heimat abgeschoben werden sollen. Diese Meldung wurde durch die Nachrichtendienste AFP und dem israelischen Militärrundfunk bestätigt.
Die internationalen Aktivisten waren am Montag von der Polizei des Zionistischen Regimes abgefangen worden. Sie befanden sich auf ihren Schiffen, die von israelischen Truppen gestürmt wurden. Die Schiffe befanden sich in Internationalen Gewässern und waren etwa 150 Kilometer von Gaza entfernt.
Der nächtliche Überfall auf die Friedensaktivisten hatte 20 von ihnen das Leben gekostet. Mindestens 50 wurden dabei verletzt. Einige von ihnen wurden in israelischen Krankenhäusern behandelt.
Die fatalen Operationen des Zionistischen Regimes, wurden weltweit verurteilt. Botschafter des Zionistischen Regimes wurden in mehreren Ländern einberufen um die Lage zu erläutern.
Der UN-Sicherheitsrat traf sich zu einer Dringlichkeitssitzung, um das Vorgehen gegen internationale Friedensaktivisten zu verurteilen, und den weiteren Umgang mit dem Zionistischen Regime zu besprechen. Die meisten der ständigen Mitgliedsstaaten forderten eine Untersuchung des Zwischenfalles.
Unter den 700 Aktivisten waren die meisten türkischer Herkunft. Die internationale Kampagne wurde auch von Israelis, Palästinensern, Europäern, Amerikanern und jüdischen Holocaust-Überlebenden und Politikern unterstützt.
Israel hat eine Nachrichtensperre über das Wohl der Gefangenen verhängt. Auch im Inland des Regimes, erfahren Israelis nichts über den tödlichen Zwischenfall, den die zionistische Armee in der Nacht zum gestrigen Montag begann.
Tel Aviv berichtete fälschlicherweise von 9 Toten. In der ersten Reaktion des zionistischen Premierministers, hieß es dass es sich um "Notwehr" gehandelt hätte.
Die sogenannte Gaza Freedom Flotilla hatte Tausende Tonnen Hilfsgüter an Board, und war auf dem Weg nach Gaza, wo es dringend erwartete Nahrung, Baumaterialien und Medizin abliefern wollte.
17 August 2010 - 19:30
News ID: 190356
In den jüngsten Entwicklungen um die Razzia gegen einen Hilfskonvoy der auf dem Weg nach Gaza war, hat das Zionistische Regime mindestens 480 Aktivisten verhaftet.