Paul Bremer, welcher die irakische Koalition für dreizehn Monate führte, und den Diktatoren Saddam Hussain stürzte, sagte dass er verlässliche Informationen über die Anzahl amerikanischer Soldaten gehabt hätte, welche für die Garantierung des Friedens in der Region notwendig gewesen wären."Sogar bevor ich nach Baghdad aufbrach, hatte ich mir Sorgen darüber gemacht, dass die Truppen im Irak nicht genug seien, um die Sicherheit für Iraker garantieren zu können." So Bremer in einer Stellungnahme auf Anfrage britischer Seits am Freitag.Die Bemerkungen kamen nachdem das US Außenministerium einen Bericht veröffentlichte, in welchem herauszulesen war, dass eine Anfrage Bremers aus dem Jahre 2004, die Truppen um 500 000 Mann aufzustocken, abgelehnt wurde.Kritiker berichteten, dass das Pengaton zu wenige Truppen zur Verfügung gestellt habe, um die Ordnung im Irak herzustellen, und den Gewinn von Wasser und Energie im Land zu garantieren."Es war von Anfang an klar, dass die geplanten Truppenzahlen nicht ausreichen würden." So Bremer gegenüber Reuters.Bremer informierte, dass die Gewalt die den Irak nach dem Sturz des Saddam heimsuchten, mindestens 12 Milliarden Dollar kosteten. Der größte Schaden sei der, dass die Koalition die Bevölkerung nicht mit ausreichender Sicherheit ausstatten konnte.
17 August 2010 - 19:30
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Trotz Verärgerung über die Anzahl getöteter Soldaten im Irakkrieg, sagte ein amerikanischer Diplomat dass die Anzahl von notwendigen Soldaten im Irak falsch eingeschätzt wurde.