17 Juli 2010 - 19:30

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution unterstrich dass die Bedrohungen und Auflehnungen nicht imstande sind, die Vorwärtsbewegung einzudämmen und das iranische Volk seinen weg mit aller Kraft fortsetzen wird.

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution Ayatollah Khamenei bezeichnete am heutigen Mittwoch in Teheran beim Treffen mit Tausenden Lehrern des Landes die Feindschaft der Mächte und gegen das iranische Volk feindliche gesinnten sowie die Heraufbeschwörung von Hindernissen auf dem Wege des Fortschritts und der Vorwärtsbewegung wie in den vergangenen 30 Jahren als zu erwarten und unterstrich: „Die Erfahrung des iranischen Volkes hat gezeigt, dass die Bedrohungen und Auflehnungen nicht imstande sind die Vorwärtsbewegung einzudämmen und das iranische Volk wird seinen Weg mit aller Kraft fortsetzen. Das Oberhaupt der Islamischen Revolution hielt die derzeitige Lage in der Welt aus der Sicht moralischen Sicht für überaus schlecht und hob hervor: „Das iranische Volk wird im Falle der Erreichung seiner wahren und passenden Stellung die Grundlage für die Änderung des Schicksals der Islamischen Welt schaffen. Das Ergebnis der Änderung des Schicksals der Islamischen Welt wird dann die Änderung der derzeitigen Lage der Welt sein.“ Er deutete dann auf die vitale und große Rolle der Lehrer bei der Anleitung und Erziehung von genialen, intelligenten, gedankenreichen Menschen mit Selbstvertrauen zur Fortsetzung der Vorwärtsbewegung des Landes hin und unterstrich: „Das iranische Volk muss eine Phase des Vorschritts und Aufschwungs erreichen, damit es aus der geistigen und wissenschaftlichen Sicht und in verschiedenen politischen und sozialen Bereichen zu einem glaubwürdigen Instanz für die Völker und Denker der Islamischen Welt wird. Das stellt also die historische Verantwortung des iranischen Volkes dar.“ Der geehrte Ayatollah Khamenei gedachte dann Schahid Morteza Motahhari und des Lehrertages in Iran und bezeichnete Schahid Motahhari als einen vollkommenen Lehrer mit Verantwortungsgefühl und fügte hinzu. „Dieser große Mann bot im Gegensatz zu den Verfechtern der religiösen Intelligenz, die Begriffe und Themen ohne religiösen Inhalt mit religiösem Äußeren vorlegten, wahre religiöse Begriffe entsprechend der bestehenden Bedürfnisse der Gemeinschaft an.