Wie die Nachrichtenagentur ABNA unter Berufung auf Al Jazeera berichtet, behauptete Tom Barrack, der US-Gesandte für Syrien und Irak, in einem Presseinterview, dass die Aggression des zionistischen Regimes gegen den syrischen Militärflughafen Abu al-Duhur in den letzten Tagen höchstwahrscheinlich auf ein Missverständnis oder eine mangelnde Koordination zwischen israelischen Stellen zurückzuführen sei.
Er fügte hinzu, dass eine Eskalation der Spannungen zwischen der Türkei und dem zionistischen Regime nicht in ihrem Interesse liege. Es gab eine Theorie über ein Missverständnis zwischen der Armee des zionistischen Regimes, dem Mossad und auch dem Büro Netanjahus in Bezug auf diese Operation, was letztlich zu ihrer Durchführung führte.
Barrack sagte, dass vielleicht Roman Gofman, der Chef des Mossad, einen geheimen und sehr wichtigen Kommunikationskanal verwaltete, den er noch nicht zum Abschluss gebracht hatte. In der Zwischenzeit gelangte einer der zionistischen Kommandeure aufgrund seiner eigenen Bewertung der vorliegenden Geheimdienstinformationen zu dem Schluss, dass schnell und sofort gehandelt werden müsse.
Er fuhr fort, dass wahrscheinlich eine Seite telefonische Informationen über die Absicht der Türkei erhielt, in Syrien tätig zu werden, und dass ein Kommandeur die genannte Operation durchführte, um dies zu verhindern. Eine andere Theorie besagt, dass das zionistische Regime die Türkei in eine Falle locken wollte. Dieses Szenario, obwohl es äußerst aggressiv ist, könnte im Wahlkampfumfeld auf gute Resonanz stoßen, insbesondere da die Parlamentswahlen des zionistischen Regimes, die für nächsten Oktober geplant sind, bevorstehen.
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