Wie die Nachrichtenagentur Abna unter Berufung auf Al-Masirah berichtet, betonte Abdullah al-Sharif, stellvertretender Vorsitzender des Obersten Ausschusses für Arzneimittelangelegenheiten im Jemen: Aufgrund der Aggression Saudi-Arabiens und der Blockade des Jemen sind wir im Land mit einem Mangel von mehr als 1600 Arzneimittelsorten konfrontiert.
Er fügte hinzu: Mehr als 83 Pharmaunternehmen, die im Bereich der Bereitstellung von 1300 Arzneimittelsorten im Jemen tätig waren, befinden sich in einer äußerst schlechten Lage. Im Zuge der saudisch-amerikanischen Angriffe auf den Jemen wurden 2 Arzneimittelfabriken beschädigt.
Al-Sharif erklärte, dass diese Aggressionen den Weg für die Einfuhr von Arzneimitteln in den Jemen gestört haben. Die Arzneimittelpreise sind aufgrund der Blockade des Jemen durch Saudi-Arabien und der Schließung des Flughafens Sanaa stark gestiegen. Mehr als 170.000 Patienten, die mit unheilbaren und Krebserkrankungen kämpfen, sind von dieser Situation betroffen.
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