22 Juli 2026 - 08:26
Source: ABNA
Amir Akraminia: Wir werden dem Feind nicht einmal eine erste Präsenz auf unseren Inseln erlauben

Der Armeesprecher sagte: Was die Inseln oder Küsten betrifft, auf die der Feind für Eindringungsversuche schielen könnte, werden wir durch die Durchführung zahlreicher Manöver und Übungen dem Feind nicht einmal eine erste Präsenz auf den Inseln gestatten.

Wie die Nachrichtenagentur Abna berichtet, erklärte Brigadegeneral Mohammad Reza Akraminia, der Armeesprecher unseres Landes, in einem Interview mit Radio „Goftogu“ zur umfassenden Bereitschaft der Armee und der Streitkräfte gegenüber Bedrohungen: Wir haben die Hand des Feindes durchschaut! Für jeden einzelnen dieser Bereiche haben wir im Voraus Szenarien und haben sie wiederholt in Manövern geübt. Jeder Eindringling, der in diese Gebiete eindringt, wird noch am selben Ort mit schwerem Feuer vernichtet.

Er wies auf die Bedeutung des gegenwärtigen Zeitpunkts hin und sagte: Wir befinden uns in einer sehr sensiblen und historischen Phase und sind überzeugt, dass das Handeln der iranischen Nation, der Streitkräfte, der Armee und des Korps der Islamischen Revolutionsgarden so sein wird, dass es die machtvolle Stellung der Islamischen Republik Iran für die kommenden Jahrzehnte in der Region und der Welt sichern und bestimmen wird.

Der Armeesprecher, der darauf hinwies, dass das Land in einen ungewollten und unchristlichen Krieg seitens des amerikanischen Feindes verwickelt ist, sagte: Ihr Vorwand für diesen Angriff ist die Behauptung, Iran strebe nach Atomwaffen; dabei haben wir immer wieder klar erklärt, dass wir keineswegs nach Atomwaffen streben.

Brigadegeneral Akraminia fügte hinzu: Die Feinde bringen je nach den Gegebenheiten verschiedener Länder stets Vorwände wie Drogenhandel oder die Entwicklung von Atomwaffen als ihre erklärten Politiken vor, um auf diese Weise eine Grundlage für militärische Angriffe, Druckausübung, Drohungen und Sanktionen zu schaffen und das Ziel-Land in eine Schwächeposition und Kriegsbedingungen zu versetzen.

Mit Blick auf die jüngsten Entwicklungen in der Region und die Misserfolge Washingtons bei der Durchsetzung seiner Politik betonte er: Die strategische Einschätzung der Amerikaner zur Lage der Islamischen Republik Iran war ein Kalkulationsfehler. Beim Anblick von Ereignissen wie der Operation „Sturm der Al-Aqsa“, den Schlägen gegen Hamas und Hisbollah sowie dem Sturz des Assad-Regimes in Syrien nahmen sie fälschlicherweise an, dass Iran in einer schwachen Position sei, und genau deshalb haben sie uns diesen Krieg aufgezwungen.

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