Wie die Nachrichtenagentur ABNA unter Berufung auf die offizielle Nachrichtenagentur Kuwaits berichtet, erklärte das Außenministerium dieses Landes in einer Stellungnahme, dass «Jarrah Jaber al-Ahmad as-Sabah», Außenminister Kuwaits, in einem Gespräch mit «Muhammad Ishaq Dar», seinem pakistanischen Amtskollegen, die neuesten Entwicklungen in der Region, insbesondere die Eskalation der derzeitigen Spannungen und deren Folgen, erörtert habe.
Laut dieser Stellungnahme erörterten die beiden Seiten in diesem Telefonat gezielte Bemühungen zur Deeskalation der militärischen Konfrontation, zur Eindämmung der Krise und zur Stärkung diplomatischer Lösungen, die zur Aufrechterhaltung der regionalen Sicherheit und Stabilität beitragen können.
Dieses Telefonat findet statt, nachdem Reuters berichtete, dass einige arabische Länder, darunter Kuwait, Bahrain und Jordanien, die angesichts der Unfähigkeit der US-Flugabwehrsysteme, den präzisen Schlägen Irans standzuhalten, in Panik geraten sind, nun Verhandlungen über Verteidigungspartnerschaften mit Pakistan führen, um das durch die Inkompetenz Washingtons verursachte Sicherheitsvakuum durch die militärischen Fähigkeiten und die Verteidigungsindustrie Islamabads zu schließen.
Dieser Schritt erfolgt, nachdem Saudi-Arabien zuvor ebenfalls ein Abkommen unterzeichnet hatte, um Tausende von Soldaten, Kampfflugzeugen, Drohnen und Flugabwehrsystemen Pakistans auf seinem Territorium zu stationieren.
Politische Beobachter bewerten diese strategische Kehrtwende als deutliches Zeichen für die Brüchigkeit der traditionellen Sicherheitsbündnisse mit dem Westen und als stillschweigendes Eingeständnis des Scheiterns der militärischen Vormachtstellung der USA in der Region, das die genannten Länder dazu gezwungen hat, nach alternativen Schutzräumen zu suchen.
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