Nasser Kheirkhah, Experte und Moderator des Wirtschaftsradios, betonte, dass der Iran in einen «hybriden Krieg» verwickelt sei, und erklärte in einem Interview: «Dieser Krieg hat nicht nur militärische Dimensionen, sondern umfasst auch wirtschaftliche, mediale, soziale und psychologische Bereiche. Daher müssen die Medien, insbesondere das Wirtschaftsradio, sich auf fachliche Analysen stützen, um der Öffentlichkeit die langfristigen Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die Energiemärkte, Gas, Helium und die Wirtschaft der Region zu erläutern.»
Kheirkhah bezeichnete die Information auf der Grundlage zuverlässiger Quellen als notwendig und erklärte: «Die genaue Verbreitung von Nachrichten, die Darstellung der Fähigkeiten des Landes und die Erläuterung der wirtschaftlichen Folgen der amerikanischen Aggression spielen eine wichtige Rolle bei der Neutralisierung der psychologischen Operationen des Feindes.»
Er wies auf die historische Kultur des iranischen Volkes hin: «Das iranische Volk war nie der Initiator von Krieg und Aggression, und diese historische Tradition zusammen mit den iranisch-islamischen Lehren ist der wichtigste Faktor für die Widerstandsfähigkeit des Landes in der gegenwärtigen Situation.»
Zu den wirtschaftlichen Folgen der Angriffe auf den Süden des Landes stellte dieser Experte und Moderator des Wirtschaftsradios klar: «Angesichts des hohen Anteils der maritimen Wirtschaft am Handel des Iran versucht der Feind, durch Druck auf die Seewege die Auswirkungen der Sanktionen zu verschärfen; jedoch haben die Ressourcenverwaltung, die Versorgung mit Grundgütern, die Unterstützung der Produktion und die Zusammenarbeit der Regierung mit dem Privatsektor das Potenzial geschaffen, diese Bedingungen zu überwinden.»
Kheirkhah warnte vor der Verbreitung von Gerüchten im Medienraum und betonte: «Die richtige, rechtzeitige und dokumentierte Berichterstattung nimmt den feindlichen Medien den Raum und hat sogar dazu geführt, dass viele persischsprachige Medien im Ausland für Informationen über die Entwicklungen auf interne iranische Quellen verweisen.»
Abschließend forderte er Wirtschaftsakteure und die Bevölkerung auf, zusammenzuhalten, Ressourcen richtig zu verwalten, die Produktion zu unterstützen und den schutzbedürftigen Gruppen Aufmerksamkeit zu schenken. Er betonte: «Das Hauptkapital des Iran in diesem Kampf ist Bewusstsein, Geduld, nationale Kohäsion und die Verlässlichkeit auf das eigene Potenzial.»
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