Wie die Nachrichtenagentur „Abna“ berichtet, erklärte die libanesische Partei „Shabiba“ in einer Stellungnahme als Reaktion auf das zwischen der prowestlichen Regierung Libanons und dem zionistischen Regime unterzeichnete Abkommen, dass jedes Abkommen unter dem Aspekt des Schutzes der Souveränität Libanons und der Rechte seines Volkes geprüft werden müsse – und nicht danach, ob die zionistische Seite oder andere es begrüßen.
In der Erklärung heisst es: «Jeder Rahmen, der Libanon ohne klare Garantien verpflichtet, aber Israel einen sicheren Raum für die Fortsetzung seiner Aggressionen gewährt, ist fragwürdig.»
Weiterhin wird in der Erklärung präzisiert: «Solange die Besetzung der besetzten Gebiete und Palästinas andauert, wird Israel für einen grossen Teil der Libanesen und Araber ein Besatzungsstaat und ein historischer Feind bleiben. Wir warnen davor, dass das Kabinett Netanjahu dieses Abkommen für seine politischen und militärischen Zwecke ausnutzen und Libanon neue Gleichungen aufzwingen wird. Die Opfer des Widerstands gegen den zionistischen Feind von 1948 bis zur Invasion des Libanon 1982 und darüber hinaus dürfen nicht ignoriert werden. Das Blut der Märtyrer und die Würde Libanons sind nicht verhandel- oder eintauschbar. Jedes Abkommen, das die Souveränität des Landes und die Beendigung der Aggression des Feindes nicht berücksichtigt, ist abzulehnen.»
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