Laut der Nachrichtenagentur Abna unter Berufung auf die syrische Nachrichtenagentur betonte Abu Mohammed al-Dschulani, Chef des selbsternannten Regimes in Syrien, in seinen Ausführungen, dass US-Präsident Donald Trump in einem Telefonat mit ihm über Lösungen jenseits von Krieg und Konfrontation mit der Hisbollah gesprochen habe.
Al-Dschulani versuchte, die Worte Trumps anders zu interpretieren, um seine eigene Angst vor einer Konfrontation mit der Hisbollah zu rechtfertigen. Er behauptete, Trump habe seine Unzufriedenheit über die Geschehnisse im Libanon geäußert und über die Rolle Syriens bei der Suche nach einer sicheren und konfliktfreien Lösung gesprochen, doch diese Äußerungen seien fälschlicherweise so ausgelegt worden, als ob Syrien in den Libanon einmarschieren wolle.
Er stellte klar: „Ich möchte nicht, dass Syrien negativ in den Libanon eingreift, und wir suchen wirtschaftliche, nicht militärische Lösungen.“
Der Chef des Übergangsregimes in Syrien betonte, dass Syrien nicht in den Libanon gehen werde und habe Trump gesagt, dass es andere Wege als Krieg und Konfrontation mit der Hisbollah gebe.
Al-Dschulani sagte, dass man sich auf Syrien für eine positive Lösung verlassen könne, die durch verstärkte Unterstützung der libanesischen Regierung, Stärkung der offiziellen Institutionen und Herstellung von Verbindungen zwischen den libanesischen Kräften, einschließlich der Hisbollah, erreicht werde, da teilweise und unvollständige Lösungen große Probleme schaffen würden.
Er fügte hinzu, dass die Hisbollah ihren Platz und ihre Position finden müsse, da einige Länder, die am Libanon interessiert seien, diese Gruppe mit dem Iran-Dossier in Verbindung brächten.
Der Chef des Übergangsregimes in Syrien, unter dem seit seinem Machtantritt viele Verbrechen gegen Schiiten verübt wurden, behauptete, dass die Hisbollah nicht die Vertreterin der Schiiten im Libanon sei, und sagte: „Es sollte in diesem Land keine Gruppen außerhalb des Willens des Staates geben, und ich kümmere mich um die Lage der Schiiten im Libanon.“
Al-Dschulani sagte, Syrien sei bereit, sich mit dieser Hisbollah an den Verhandlungstisch zu setzen.
Er erklärte auch, dass der Krieg zwischen Iran und Amerika sinnlos und ziellos sei, es für beide Länder nicht in ihrem Interesse liege, den Krieg fortzusetzen, und Israel sei ein Teil Amerikas.
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