Wie die Nachrichtenagentur ABNA berichtet, betonte Alexander Lukaschenko, der Präsident von Belarus, in einem Interview mit Al-Arabiya, dass das zionistische Regime vorsichtiger sein müsse. Sie hätten aufgrund der Tötung von Zivilisten in Gaza faktisch einen sehr schlechten Stand in der internationalen Gemeinschaft erhalten.
Er fügte hinzu: Diese Ereignisse haben viele Menschen dazu veranlasst, über die Geschichte nachzudenken und zu dem Schluss zu kommen: Welcher Holocaust hat stattgefunden?! Wie können wir über den Holocaust sprechen, über den die Israelis immer gesprochen haben, während sie so viele Menschen, insbesondere Frauen und Kinder, getötet haben? Sie haben alles vom Erdboden verschwinden lassen und haben vor, auf den Knochen der Menschen Erholungsorte zu errichten. Das ist völlig sinnlos.
Lukaschenko erklärte, dass jeder Krieg unvorhergesehene Folgen haben könne, die in Friedenszeiten schwer vorhersehbar seien. Die Handlungen des zionistischen Regimes in Gaza sind ein echter Holocaust. Die Welt sprach vom Holocaust und vergaß, dass die Zionisten unschuldige Menschen töten.
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