Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur ABNA räumte «JD Vance», der Vizepräsident der USA, in einem Interview mit Fox News ein, dass Washington und Tel Aviv in einigen Angelegenheiten unterschiedliche Interessen und Ansichten haben, obwohl die Zusammenarbeit und Koordination zwischen beiden Seiten weiterhin bestehen.
Der Vizepräsident der USA erklärte in diesem Interview weiter, dass die Entwicklungen der letzten Monate den Boden für eine langfristige Einigung über das iranische Atomprogramm bereitet haben.
Unter Bezugnahme auf den Verlauf der Verhandlungen zwischen Washington und Teheran sagte er: «Präsident Trump ist der Ansicht, dass eine nachhaltige Einigung über das iranische Atomdossier möglich ist, und ich halte diese Einschätzung für richtig.»
Vance betonte, dass bei jeder möglichen Einigung mit dem Iran nicht nur die schriftlichen Klauseln der Vereinbarung das Wichtigste seien, sondern die Sicherstellung, dass Teheran seine Verpflichtungen einhält und sie praktisch umsetzt.
Diese Behauptung von Vance wird in dem Moment aufgestellt, da die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) wiederholt erklärt hatte, dass der Iran nicht von seinen Verpflichtungen abgewichen sei.
Der Vizepräsident der USA behauptete außerdem: «Eine der wichtigsten Schwächen des früheren Atomabkommens war das Fehlen eines Inspektionssystems, das sicherstellt, dass der Iran nicht bestrebt ist, Atomwaffen zu entwickeln.»
Auch diese Behauptung von Vance wird zu einem Zeitpunkt aufgestellt, da sich alle iranischen Atomprogramme unter der Aufsicht der IAEO befanden.
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