Laut der Nachrichtenagentur ABNA unter Berufung auf die Nachrichtenplattform Al-Ahd enthüllte Ali al-Muqadad, Mitglied der Parlamentsfraktion „Loyalität zum Widerstand“ im libanesischen Parlament, eine neue Lüge des Weißen Hauses, indem er die Behauptung von US-Präsident Donald Trump über direkte Kommunikationskanäle zur Hisbollah entschieden zurückwies.
Er betonte deutlich: „Es gibt keine direkten Kontakte zu Amerikanern – weder zu Trump persönlich noch zu irgendeiner anderen Person. Der Nachrichtenaustausch erfolgt ausschließlich indirekt über Vermittler und Länder wie Katar, Saudi-Arabien und Ägypten, die die Verantwortung für die Verwaltung dieser Kontakte tragen – entweder mit der Regierung in Beirut oder über Nabih Berri, den Parlamentspräsidenten des Libanon.“
Diese Enthüllung erfolgte, nachdem Trump letzte Woche behauptet hatte, er stehe in direktem Kontakt mit der Hisbollah und dem israelischen Regime und habe deren Zustimmung zu einem Waffenstillstand erhalten.
Al-Muqadad wies in einem anderen Teil seiner Ausführungen darauf hin, dass selbst der libanesische Parlamentspräsident äußerst überrascht und schockiert über die einseitige, in Washington verkündete Vereinbarung war, da er trotz vorheriger Abstimmungen über Vermittler ein solches Ergebnis oder einen solchen Ausgang von amerikanischen Beamten niemals erwartet habe.
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