Laut der Nachrichtenagentur Abna ist die US-Staatsverschuldung seit Beginn der illegalen Invasion Washingtons und des zionistischen Regimes auf iranischem Boden um über 406.5 Milliarden Dollar gestiegen.
Nach Angaben dieses Mediums stieg die Staatsverschuldung des Landes gemäß der vom US-Finanzministerium veröffentlichten Daten von 38.77 Billionen Dollar am 27. Februar (einen Tag vor Beginn der Invasion Teherans) auf 39.18 Billionen Dollar am 30. Mai (heute Samstag).
Andererseits erklärte die Nachrichtenagentur RIA Nowosti in diesem Zusammenhang: Dieser Bericht zeigt auch, dass die US-Regierung bisher keine vollständigen Informationen über die tatsächlichen Kosten der Operationen gegen den Iran und deren Auswirkungen auf die Staatsverschuldung veröffentlicht hat.
Es ist erwähnenswert, dass die amerikanische Zeitung New York Times kürzlich in einem Bericht erklärte, dass die Krise der Überschreitung der US-Verschuldung gegenüber der Wirtschaftsleistung des Landes nicht länger nur eine Finanzkrise sei, sondern sich zu einer Krise der psychologischen und politischen Normalisierung mit chronischem Haushaltsdefizit und Verschuldung entwickelt habe.
Befürworter des Haushaltsabbaus haben in den letzten Jahren hart daran gearbeitet, Wege zu finden, um Politiker und die Öffentlichkeit zu schockieren und sie zu zwingen, die wachsende Bundesverschuldung ernst zu nehmen.
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