6 Mai 2026 - 13:18
Source: ABNA
Hebräischsprachiges Medium: Die USA sind nicht in der Lage, Schiffe in der Straße von Hormus zu schützen

Kanal 12 des israelischen Regimefernsehens berichtete, dass hochrangige Beamte in Tel Aviv der Ansicht seien, dass die Amerikaner praktisch nicht in der Lage seien, Schiffe bei der Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu schützen.

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur ABNA erklärte Kanal 12 des israelischen Regimefernsehens unter Berufung auf hochrangige Beamte dieses Regimes, dass die Amerikaner praktisch nicht in der Lage seien, die Schiffe zu schützen, die die Straße von Hormus durchqueren.

Dieser Nachrichtensender fügte unter Berufung auf hochrangige zionistische Beamte hinzu, dass Trumps Entscheidung, die „Freiheitsoperation“ angesichts der derzeitigen prekären Sicherheitslage auszusetzen, eine dramatische Entscheidung sei.

Diese israelische Nachrichtenquelle betonte, dass das US-Zentralkommando nicht in der Lage sei, die Öltanker in Hormus zu schützen, und äußerte, dass der von Washington entlang der Küste Omans vorgeschlagene Alternativweg sehr gefährlich und sehr eng sei.

Trump kündigte am Sonntag um Mitternacht die Operation „Freiheitsprojekt“ an, um die in der Straße von Hormus festsitzenden Schiffe zu befreien, und sagte, die Operation werde am Montagnachmittag beginnen.

Diese Militäroperation, die Abbas Araghchi, der iranische Außenminister, als „Sackgassen-Projekt“ bezeichnet hatte, scheiterte, und der Iran behält weiterhin seine Kontrolle über die Straße von Hormus. Entgegen den Behauptungen der USA erfolgt der Schiffsverkehr durch diese Wasserstraße auf der Grundlage iranischer Genehmigungen.

Donald Trump behauptete gestern, 48 Stunden nach Beginn seiner illusorischen Operation, dass er beschlossen habe, die Militäroperation mit dem Ziel auszusetzen, „die Möglichkeit einer Einigung mit dem Iran und deren Unterzeichnung in der Zukunft zu testen“.

Der US-Präsident behauptete in einem Beitrag auf der Plattform Truth Social, dass seine Entscheidung auf Ersuchen Pakistans und anderer Länder sowie auf dem „riesigen militärischen Erfolg“ beruhe, der während des Krieges gegen den Iran erzielt worden sei. Er verwies auf „erhebliche Fortschritte in Richtung einer vollständigen und endgültigen Einigung mit Vertretern Teherans“.

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