Wie die Nachrichtenagentur Abna unter Berufung auf Sputnik berichtete, betonte Scott Ritter, Militäranalyst und ehemaliger Geheimdienstoffizier der US-Marine, in einem Interview: „Die Angriffe auf den Iran haben Amerika aller seiner wichtigsten Partner beraubt."
Er fügte hinzu: „Dieser Prozess führte praktisch zur Zerstörung der NATO und zur Isolation der arabischen Länder. Diese Angriffe waren ein grober strategischer Fehler. Die ganze Welt hat sich verändert. Ich betrachte diese Entwicklungen als das Ende des Imperiums."
Ritter betonte: „Trump und Rubio haben über den Abzug von 100.000 Soldaten aus Europa gesprochen. Das ist eine Botschaft der kollektiven Verteidigung. Die Entwicklungen im Iran im letzten Monat haben 40 Jahre amerikanischer Bemühungen, Verbündete weltweit zu gewinnen, zerstört."
Er sagte: „Alle strategischen Beziehungen Amerikas, die unsere geopolitische Position während der letzten 40 Jahre definiert haben, insbesondere unter den arabischen Golfstaaten, sind zerbrochen. Das ist eine schwere strategische Niederlage für Amerika. Die Angelegenheit geht über einen bloßen Konflikt mit dem Iran hinaus."
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