Laut der Nachrichtenagentur Abna unter Berufung auf Russia Today räumte die zionistische Zeitung Haaretz ein, dass iranische ballistische Raketen mit Streuköpfen in den letzten Tagen in das Luftverteidigungssystem des zionistischen Regimes eingedrungen sind.
In dem Bericht heißt es, die erwähnten Angriffe hätten zum Abfall Dutzender kleiner Bomben in verschiedenen Teilen der besetzten Gebiete geführt. Nach dem Abschuss von zwei Raketen vom Iran aus am gestrigen Tag innerhalb von weniger als einer halben Stunde wurden in weiten Teilen des Zentrums der besetzten Gebiete Sirenen heulend aktiviert und Dutzende leuchtende Objekte am Himmel in Richtung der Region Gusch Dan gesichtet; ein Phänomen, das zu einer gewöhnlichen Szene im aktuellen Krieg geworden ist.
Der Bericht betont weiter, dass vermutet wird, eine der zu Beginn der vergangenen Woche abgefeuerten Raketen sei eine iranische Chorramschahr-Rakete, die in der Lage ist, einen Sprengkopf zu tragen, der bis zu 80 kleine Bomben abwirft, von denen jede mehrere Kilogramm Sprengstoff enthält. Das Scheitern der Abfangung dieser Rakete führte dazu, dass die Bomben in einem Radius von etwa 27 Kilometern niedergingen.
Haaretz fügte hinzu, diese kleinen Bomben hätten an Dutzenden von Orten in der Region Gusch Dan Schäden angerichtet und Krater verursacht. Nicht explodierte kleine Bomben stellen auch eine erhebliche Herausforderung für die Zionisten dar, da sie monate- oder sogar jahrelang im Boden bleiben können und bei Berührung explodieren können. Das Abfangen von Raketen mit Streuköpfen wird erschwert, wenn sich der Sprengkopf in großen Höhen öffnet und beginnt, kleine Bomben zu verstreuen, bevor er abgefangen wird.
Eine hebräischsprachige Zeitung räumte die militärische Stärke des Iran, insbesondere im Bereich der Streumunition, ein.
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