18 März 2010 - 20:30

Das deutsche Magazin "Der Spiegel" hat die Hezbollah des Drogenschmuggels beschuldigt. Die Hezbollah weist die Vorwürfe zurück.

Das Deutsche Magazin "Der Spiegel", hat die schiitische Hezbollah beschuldigt Drogen zu handeln. Die Hezbollah bestreitet diese Vorwürfe des Spiegels, und nennt diese Lügen "weithergeholt." "Die Hezbollah war nicht überrascht eine solche Meldung von einem Magazin wie dem "Spiegel" zu vernehmen." Hieß es in einem Statement der Hezbollah.Die Hezbollah sagte der Spiegel ist legal und moralisch für seine Anschuldigungen verantwortlich, und warnte die Verleger des Spiegels, den Zionisten keinen Nährboden zu geben, ihre Kriege auf solche Art und Weise zu begründen."Sie sllten ein Spiegel sein, welcher das wahre Bild reflektert und die Unterdrückung der Libanesen und Palästinenser, sowie den Massakern der Israelis zu Ausdruck bringt." So hieß es in einem Statement weiter.Am Samstag hatte der Spiegel behauptet dass Deutsche Untersucher einen Fall untersuchten, in denen es um Drogenschmuggel am Frankfurter Flughafen ging. Der Libanon machte demnach Gewinn und handelte mit Drogen, die über Frankfurt ins Land geraten würden.Ein Artikel über Drogenschmuggel wurde im Mai 2008 veröffentlicht, als man 8.7 Millionen Euro in Bar in der Tasche von vier Libanesen am Frankfurter Flughafen gefunden hatte.Es wird behauptet dass Angehörige der libanesischen Hezbollah über den Flughafen Frankfurt die Umsätze "ihrer Drogengeschäfte" nach Beirut brachten.Bewiesen werden konnte nichts, der Spiegel liegt in der Beweispflicht.