Nach Angaben der Nachrichtenagentur Ahl al-Bayt (Friede sei mit ihnen) – ABNA – verurteilte der Sprecher des iranischen Außenministeriums aufs Schärfste den erneuten Angriff des zionistischen Regimes auf den maritimen Konvoi „Al-Sumud“ (Standhaftigkeit) und die Verhaftung von Unterstützern des unterdrückten Volkes von Gaza.
Ismail Baghaei, der Sprecher des Außenministeriums, würdigte das humanitäre Handeln von Aktivisten und Volksgruppen aus verschiedenen Ländern zur Unterstützung des unterdrückten palästinensischen Volkes und deren Bemühungen, die ungerechte Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen. Er beschrieb den Angriff des zionistischen Regimes auf diesen Konvoi als klare Verletzung internationaler Regeln und eine terroristische Aktion.
Der Sprecher des Außenministeriums wies ferner auf die fortgesetzte ethnische Säuberung und die Tötung unschuldiger Menschen in Gaza hin und betonte erneut die rechtliche, moralische und menschliche Verantwortung aller Regierungen, den Völkermord an den Palästinensern zu stoppen und die Verbrecher zur Rechenschaft zu ziehen und vor Gericht zu stellen, und forderte die internationale Gemeinschaft zu dringenden Maßnahmen in dieser Angelegenheit auf.
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