Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution Ayatollah Khamenei unterstrich am heutigen Mittwoch in Teheran anlässlich der Bassidsch-Woche beim Treffen mit Tausenden Bassidschis: "Solange die Bassidsch existiert, ist die Islamische Staatsordnung keiner Bedrohung ausgesetzt." Das Oberhaupt der Islamischen Revolution empfahl ferner allen Medien, politischen Aktivisten und Verantwortlichen ausdrücklich, von kleinen und unbedeutenden Differenzen abzulassen und sagte: "Heute besteht die eigentliche Priorität für unser Land in der Konfrontation mit dem sanften Krieg des Feindes zur Heraufbeschwörung von Zweifeln, Meinungsverschiedenheiten und Pessimismus unter den Bürgern, und die wichtigsten Wege einer Konfrontation mit dieser Offensive sind die Wahrung und Verstärkung des Scharfsinns, der Bassidschi-Moral, der Hoffnung auf die Zukunft sowie die ernsthafte Achtsamkeit bei Entscheidungen." Ayatollah Khamenei fügte zur Darstellung des sanften Krieges hinzu: "Der Feind ist bei seinem sanften Krieg bestrebt, durch den Einsatz von hoch entwickelten kulturellen und kommunikativen Instrumentarien sowie durch Gerüchte, Lügengeschichten und die Ausnutzung von Vorwänden, bei den Bürgern Pessimismus und Differenzen auszulösen." Das Revolutionsoberhaupt bezeichnete die Geschehnisse nach den Präsidentenwahlen als ein Beispiel dieses Vorgehens und hob hervor: "Bei diesen Geschehnissen beschworen sie unter dem Vorwand der Wahlen Zweifel und Differenzen herauf, um die Herzen der Bürger gegen einander und gegen die Verantwortlichen aufzuwiegeln und in einer solch chaotischen Atmosphäre ihre böswilligen, verräterischen und ausgebildeten Elemente für die Stiftung von Unruhe einzubringen, aber es gelang ihnen wegen des Scharfsinns der Bürger nicht." Das Oberhaupt der Islamischen Revolution unterstrich: "All die einzelnen Bürger und verschiedenen politischen Strömungen sollten vereint sein und sich der begrenzen Zahl von Menschen entgegensetzen, die gegen den Grundsatz der Revolution und die Unabhängigkeit des Landes sind und das Ziel verfolgen, das Land den USA und dem Imperialismus zu schenken." Der geehrte Ayatollah Khamenei übte dann Kritik an der Verleumdung der Verantwortlichen des Landes und der Verbreitung von Gerüchten über sie und hob hervor: "Ein solches Vorgehen steht im Einklang mit den Forderungen des Feindes, denn alle Verantwortungsträger sind Menschen, die das Land verwalten und die Bürger sollten ihnen Vertrauen schenken."
15 Juni 2009 - 19:30
News ID: 173069
Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution bezeichnete die Bassidsch als Geheimnis der Standhaftigkeit und Fortdauer der nationalen Ehre Irans.