15 Juni 2009 - 19:30
News ID: 161079
Die zweite Phase des Manövers der Luftwaffe der IRI wurde mit den Niedrig-Flügen der verschiedenen Kampfflugzeuge erfolgreich durchgeführt.
Laut Bericht der IRIB überflogen in diesem Manöverabschnitt die Kampfflugzeuge vom Typ F 4 und F 5, Sukhio 24 und die einheimischen Kampfflugzeuge vom Typ Saeqeh mit Kriegsbomben an Bord hunderte Kilometer der Wasserfläche der See von Oman und des Persischen Golfes und übten Überraschungsangriffe auf imaginäre feindliche Ziele ein.
Laut dem Luftwaffengeneral Hussein Tschitforusch und Sprecher des Luftwaffenmanövers der IRI dienen diese Übungen vor allen Dingen dem Ziel der Planung und Durchführung von neuen Taktiken zur Feststellung der Schwächen und Stärken der eigenen und feindlichen Kräfte, Bildung von mobilen Befehlshaberposten im Manövergebiet und der Vermittlung von Erfahrungen an junge Piloten zur Demonstrierung der Macht und zugenommenen Kampfbereitschaft.
Das Manöver der Luftwaffe der IRI findet in 3 Phasen statt und ist seit gestern zur Wahrung und Erhöhung der Operationsfähigkeit und des Rückhaltpotential über Wasser und zu Lande im Bereich Persischer Golf und der See von Oman im Gange. Es wird am morgigen Mittwoch abgeschlossen.