Der iranischen Nachrichtenagentur Fars News zufolge warten die „Wächter der Islamischen Revolution“ auf Befehle des Obersten Führers, damit wird auf Großayatollah Ali Chamenei verwiesen, im Zusammenhang mit dem Zwischenfall bei der islamischen Pilgerfahrt in der Nähe von Mekka, Saudi Arabien. Ende September brachte dort eine Massenpanik aus, die mehr als 700 Menschen, darunter 464 iranische Staatsbürger, das Leben kosten sollte.
Die iranische Führung beschuldigte Riad, gezielt iranische Gläubige, welcher mehrheitlich der schiitischen Konfession angehören, lebensbedrohlicher Gefahr ausgesetzt zu haben.
„Die iranischen Revolutionsgarden sind bereit, mit Kraft und Entschlossenheit zu jeder Zeit die Würde der Muslime, insbesondere die iranisch-muslimische Nation, zu verteidigen.“
Irans Oberster Führer Ayatollah Ali Chamenei warnte erst kürzlich Riad, dass nur die geringste Respektlosigkeit gegenüber iranischen Gläubigen während der Hadsch „schwere und harte Reaktionen“ nach sich ziehen würden.
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