Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes übte scharfe Kritik an den Verbrechen des zionistischen Regimes im Gazastreifen und bezeichnete diese Verbrechen als Entstellung der Menschheit. Ayatollah Ahmad Dschannati deutete dann auf den Märtyrertod von über tausend 100 unschuldigen Bürgern von Gaza hin, von denen eine große Anzahl aus Kindern und Frauen bestanden und fügte hinzu: "Die bestialischen Verbrechen des Besatzerregimes in Gaza haben allen Muslimen die Ruhe beraubt.Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes fügte unter Hinweis auf einen Vers des heiligen Korans hinzu: "Die Potentaten des zionistischen Regimes sehen zwar wie Menschen aus, handeln jedoch wie Raubtiere."Ayatollah Dschannati bezeichnete die Verabschiedung der Resolution Nummer 1860 der UNO als Fortdauer der Politik zur Unterstützung der verderbten Mächte für die verderbten Mächte und fügte hinzu: "Der Einsatz von Phosphorbomben und Verbrennung des Gesichts von Kindern haben herzzerreißende Szenen geschaffen, die das Herz eines jeden freimütigen Menschen verletzt haben."Ayatollah Dschannati wies dann auf die schwache Vorgehensweise der UNO und der EU gegenüber den Verbrechen der Zionisten in Gaza hin und kritiseirte die Sabotagen mancher arabischer Länder gegen die Abhaltung der außerordentlichen Konferenz der Arabischen Liga.Der Prediger des Teheraner Ferietagegebetes würdigte darüber hinaus das vorgehen der venezolanischen Regierung bei der Ausweisung des Botschafters des israelischen Regimes aus Caracas und meinte, die arabischen Potentaten hätten Furcht um die Position ihrer Regierung. Denn sie seien entweder Vasallen der USA oder Verbündete des israelischen Regimes.