Wirtschaftsminister Tayyeb-Nia traf am heutigen Montagmorgen an der Spitze einer hochrangigen Delegation zur Teinahme an der 19. Sitzung der iranisch-pakistanischen Wirtschaftskommission in Islamabad ein. Zu Beginn der Sitzung sagte er, dass das Volumen der Finanz- und Handelsbeziehungen zwischen Pakistan und Iran und ihrer Investitionen den hohen Kapazitäten und Möglichkeiten beider Länder, die auch über viele Gemeinsamkeiten verfügen, nicht entspricht. Ferner bezeichnete er den Energiebereich als den wichtigsten Bereich der Kooperationen zwischen dem Iran und Pakistan und ergänzte, dass das Projekt für den Bau einer Iran-Pakistan-Pipeline eine der bedeutendsten wirtschaftlichen Projekte ist, welches seit 2010 auf der Agenda steht. Auch die Stromlieferung an Pakistan werde fortgesetzt.
Auch der pakistanische Wirtschaftsminister Ishaq Dar nannte die 19. Sitzung der iranisch-pakistanischen Wirtschaftskommission ein neues Kapitel in den Kooperationen beider Länder. Er legte der Kommission einige Erklärungen über die iranisch-pakistanischen Gaspipeline vor und bekräftigte, dass sein Land fest entschlossen ist, dieses Projekt durchzuführen