Dieser Exportplan gehört zur Gesamtstrategie von IKCO, um zu einem Ausgleich von Importen und Exporten zu gelangen und mindestens ein Drittel der produzierten Fahrzeuge auf dem Weltmarkt abzusetzen.
Die russischen Standards zu erfüllen, ist der erste Schritt zur Eroberung des Weltmarkts, sagte IKCO-Sprecher Hashem Yekehzare. Jetzt geht es darum, auch den internationalen Käufer-Service aufzubauen.
Während der Absatz von Kraftfahrzeugen nach der Verhängung von Sanktionen gegen Iran im Atomkonflikt stagnierte und sogar zurückging, zeichnet sich in den letzten Monaten ein Aufschwung ab. Die Auftragslage habe sich stark verbessert, so Yekehzare, doch jetzt müßten die Anstrengungen auf Qualitätsverbesserung und größere Modellvielfalt gerichtet werden.