Er sagte der italienischen Zeitung "La Repubblica", der Traum vom Frieden dürfe nicht sterben. Nichts dürfe die Suche nach Lösungen behindern, die es möglich machten, dass Palästinenser und Israelis beide in souveränen Staaten mit international anerkannten Grenzen lebten. Gestern Abend wurden Abbas und Peres von Papst Franziskus zu einem gemeinsamen Gebet im Vatikan empfangen. Der Papst teilte über den Kurznachrichtendienst Twitter mit, ein Gebet sei allmächtig, Zitat: "Lasst es uns nutzen, um Frieden in den Nahen Osten zu bringen."