In einer Rede auf der Abschlusszeremonie für Militärstudenten der Universität Imam Hossein in Teheran sagte der iranische Revolutionsführer, dass das iranische Volk seit dem Sieg der Islamischen Revolution bewiesen habe, wie ein Land auch unabhängig von den imperialistischen Mächten, vor allem von den USA, auf allen Ebenen Fortschritte erzielen kann. Dieser Erfolg empöre die imperialistischen Mächte und werde von ihnen mit einer Medienproaganda beantwortet, die ein verzerrtes Bild vom Iran vermittele und die Fortschritte des Landes zu verheimlichen versuche. Ayatollah Khamenei kritisierte in diesem Zusammenhang insbesondere die Redewendung, dass „die Weltgemeinschaft“ über das Atomprogramm Irans beunruhigt sei. „Hier von 'Weltgemeinschaft' zu sprechen, ist eine Lüge, denn tatsächlich versuchen lediglich einige imperialistische Regierungen, die selbst unter dem Druck der zionistischen Lobby stehen, den Iran zu erpressen.“