11 Mai 2014 - 05:02
Vizeaußenminister Araghchi im Guardian zu den Nuklearverhandlungen

Kurz vor Beginn der erneuten Gespräche zwischen Iran und der G 5+1 in New York hat der iranische Vizeaußenminister Abbas Araghchi im Gespräch mit einem Reporter des britischen Guardian in Teheran gesagt, böse Kräfte seien darum bemüht, die erzielten Schritten zur Erzielung einer historischen Übereinkunft zwischen Iran und dem Westen über das iranische Nuklearprogramm zunichte zu machen.

Araghchi erklärte, dass die IRI hofft, bis zum Ablauf der Frist vom 20. Juli eine umfassende Einigung zu erzielen,  und fuhr fort: "Auf dem Weg dahin sind Probleme verblieben wie der Vertrauensmangel zwischen den USA und Iran und einige technische Probleme ebenso wie die Versuche von außen, den Verhandlungsprozess zu zerstören."