Zali sagte im Gespräch mit der mehrnews, 6000 Ärzte seien auf Dörfern tätig, und wegen des niedrigen Einkommens würden etwa 2000 von ihnen inzwischen nicht mehr dazu zählen. Er brachte seine Besorgnis darüber zum Ausdruck. Während er erklärte, dass die Gehaltstarife für Ärzte 2005 festgelegt wurden und derzeit die Gehälter gut waren, damals sei das Gehalt für Ärzte, die auf dem Dorf praktizieren, derartig hoch gewesen, dass die Ärzte miteinander um eine Praxis in einer ländlicher Gegend wetteiferten. Aber ab 2008 habe sich die Gehaltserhöhung enorm verlangsamt und sei zum Teil auf dem gleichen Stand verblieben. Er sagte, um die Ärzte dazu anzuregen, in ländlichen Gegenden zu bleiben, müssten unter anderem höhere Tarife für sie festgelegt werden und sei für die Schaffung der erforderlichen Möglichkeiten und Bereitstellung von Dienstleistungen zu sorgen.