Bei den meisten von ihnen handle es sich um ausländische Söldner, heißt es in der Meldung. Laut dem syrischen Verteidigungsministerium wurden sie bei einem Gefecht im Ort Retyan getötet.
Zuvor hatte AFP unter Berufung auf die in London ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (OSDH) mitgeteilt, bei den Gefechten zwischen syrischen Regimegegnern und Kämpfern der Al-Qaida-nahen Extremistengruppe "Islamischer Staat im Irak und der Levante" seien im Laufe der vergangenen Woche 500 Menschen ums Leben gekommen.
Laut einem früheren OSDH-Bericht hat die syrische Armee 45 bewaffnete Aufständische getötet, welche versucht hätten, aus der syrischen Stadt Homs auszubrechen.