Seit dem ersten November werden die iranischen Spielfilme,
Kurzfilme und Dokumentarfilme in dem Ciné Lumière Kino in Kensington und dem
Londoner Greenwood Theatre gezeigt, berichtete Mehrnews am Dienstag. Das
iranische Kino habe sich überall auf der Welt einen Ruf gemacht, da es auf
Leidenschaft, Kunst und Stärke beruhe, sagte eine der Veranstalterinnen Vivi
Mellegard.
Bei diesem Festival werden u.a. die
Filme „Die Vergangenheit“ von Asghar Farhadi, „Der Farbbrunnen“ von Maziar
Miri, „Schnee auf den Tannen“ von Peyman Moa'di und „Psst! Mädchen weinen
nicht“ von Pouran Derakhshandeh vorgeführt. „Die Vergangenheit“ von Asghar
Farhadi hat den Oskar 2012 für den besten ausländischen Film gewonnen. Das
iranische Filmfestival in London findet seit 2010 einmal im Jahr statt, um den
Britten die besten und neusten iranischen Filme vorzustellen. Das vierte
iranische Filmfestival in London endet am 9. November.