21 August 2013 - 19:30
Märtyrertod eines iranischen Dokumentarfilmers in Syrien

Das iranische Außenministerium hat am heutigen Mittwoch als Reaktion auf den Märtyrertod des iranischen Dokumentarfilmers Hadi Baghbani in Syrien durch Terroristen gesagt, dass die Verantwortung dafür Länder tragen, die die Rebellen durch finanzielle Unterstützung und Waffenlieferungen zu solchen Taten ermutigen.

Das iranische Außenministerium hat am heutigen Mittwoch als Reaktion auf den Märtyrertod des iranischen Dokumentarfilmers Hadi Baghbani in Syrien durch Terroristen gesagt, dass die Verantwortung dafür Länder tragen, die die Rebellen durch finanzielle Unterstützung und Waffenlieferungen zu solchen Taten ermutigen.

Wie der  iranische Außenamtssprecher Abbas Araghchi sagte, fordert der Iran die zuständigen internationalen Gremien auf, dieses Ereignis zu untersuchen und ihrer Verantwortung zum Schutz von Reportern in kritischen Situationen nachzukommen.  
Hadi Bahbani, der sich zu Dreharbeiten an einem Dokumentarfilm in Syrien aufhielt, wurde am Montag in einer Vorstadt von Damaskus bei Zusammenstößen zwischen der syrischen Armee und takfirischen Terroristen der al-Nusra-Front getötet.