"Die israelische Regierung handelt verantwortungsvoll, hart und
ausgewogen, um die Sicherheit der Bürger Israels zu garantieren und zu
verhindern, dass die neuesten Waffentypen in die Hände der Hisbollah und
an terroristische Elemente gelangen. Wir werden weiterhin alle
notwendigen Schritte unternehmen, um die Sicherheit unserer Bürger zu
gewährleisten, so Netanjahu am Sonntag auf der wöchentlichen
Kabinettssitzung. Das erklärte Netanjahu zwei Wochen nach den
israelischen Luftschlägen gegen Syrien. Die Regierung in Damaskus wirft
Tel Aviv vor, die bewaffnete Opposition zu unterstützen und drohte mit
Antwortschritten. Netanjahu hatte sich vorige Woche mit der russischen
Führung in Sotschi über die Lage in Syrien unterhalten. Im Mittelpunkt
war die Frage nach einer Einstellung der Lieferungen von
S-300-Raketenabwehrkomplexen gestanden, die imstande sind, neuerliche
Bombardements des syrischen Territoriums zu erschweren. Israel nimmt zu
den Luftschlägen gegen Syrien – Medien berichten von mindestens drei
seit Anfang des Jahres – offiziell keine Stellung, betont jedoch seine
Entschlossenheit, zu verhindern, dass Kampfstoffe oder Fliegerabwehr-
und Raketensysteme der syrischen Armee an radikale Gruppen, egal auf
welcher der Konfliktseiten, gelangen. Laut Medienberichten hat die
israelische Luftwaffe Anfang Mai in Syrien eine Lieferung iranischer
Raketen vernichtet, die als Transitlieferung für die Hisbollah bestimmt
waren.
19 Mai 2013 - 19:30
News ID: 421131
Israel handelt nach den Worten des Ministerpräsidenten, Benjamin Netanjahu, und wird weiter handeln“, um zu verhindern, dass die libanesische Hisbollah-Bewegung an moderne Waffen aus Syrien kommt.
Israel handelt nach den Worten des
Ministerpräsidenten, Benjamin Netanjahu, und wird weiter handeln“, um zu
verhindern, dass die libanesische Hisbollah-Bewegung an moderne Waffen
aus Syrien kommt.