24 Januar 2013 - 20:30

Im Irak sind bei Bombenanschlägen im Land mehr als 42 Menschen ums Leben gekommen.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, sind im Irak mindestens 42 Menschen ums Leben gekommen, als die saudischen Wahabiten-Terroristen Anschläge verübten. Einer der Anschläge war im Norden der irakischen Hauptstadt Baghdad verübt worden, als gerade eine Trauerzeremonie abgehalten wurde. Keine Gruppe hat die Verantwortung für die Anschläge übernommen, doch die bisherigen Anschläge, die alle das selbe Muster aufwiesen, waren auf das Konto der saudischen Terroristen gegangen.Der Bomber hatte in der Sayid al Shohada Moschee in Tuz Khurmatu, etwa 175 Kilometer nördlich von Baghdad zugeschlagen. Dort hatten sich Trauernde zur Beerdigung eines am Vortag getöteten Menschens versammelt.