22 Oktober 2012 - 20:30

Im Irak sind bei Anschlägen neun Menschen ums Leben gekommen.

Durch Detonationen einiger Autobomben und dem Einsatz von Granaten in den Bagdader Schiitenvierteln sind mindestens neun Menschen ums Leben gekommen, weitere 28 wurden verletzt.

Reuters zufolge kam es nur ein paar Tage vor dem Opferfest zu Gewalttaten in einigen Schiitenvierteln Bagdads. Nach Angaben von Polizei und Krankenhäusern explodierten drei Autobomben in der Umgebung des Schiitenviertels al-Scho’la im Nordwesten von Bagdad, auch seien Granaten abgefeuert worden. Ein weiterer Mensch kam durch eine Granate ums Leben.