Deren Teilnahme am Freitagsgebet habe die Entlassung herbeigeführt, berichtet Iqna unter Berufung auf eine asiatische Zweigstelle.
Den Protesten war der Rausschmiss von 24 Firmenmitarbeitern vorangegangen. Sie hatten am Freitagsgebet in der Zentralmoschee der Stadt teilgenommen, was als Grund ihrer Entlassung galt.
Andik Pramano gehört zu den Angestellten, denen gekündigt wurde. Er sagte in diesem Zusammenhang: Die Unternehmensleitung muss die Rechte ihrer Mitarbeiter respektieren. Es ist das Recht eines jeden Angestellten, seinen religiösen Verpflichtungen nachzugehen.
Die entlassenen Arbeiter hatten auch die Stadtverwaltung von Surabaya über ihre Kündigung in Kenntnis gesetzt. Reaktionen seitens der Gemeinde habe es allerdings bislang noch keine gegeben.